EFT Modul 4 - Traumatherapie mit EFT
Referent: Gerald Stiehler, Kerstin Otters
Dauer 2,5 Tage
Freitag 18:00 bis 21:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag 10:00 bis 15:00 Uhr
Hier finden Sie die aktuellen Seminartermine: Seminartermine
EFT wurde durch seine beeindruckenden Ergebnisse in der Traumatherapie bekannt. Dieses intensive und umfassende Seminar zeigt die Chancen, aber auch die Gefahren der EFT-Anwendung gerade bei Menschen mit schweren und frühen Traumatisierungen.
Die Veranstaltung wird nach denQualitätsstandards des Fachverbandes der EFT Trainer/innen & -Anwender/innen (EFT D.A.CH. e.V.) als "EFT Trauma-Seminar" durchgeführt. Die Seminarzertifikate werden damit international von allen qualifizierten EFT-Trainern anerkannt.
Seminarinhalte EFT 4:
- Einführung in die Traumatologie: Trauma und Trauma- was ist der Unterschied
- Traumatologie und EFT – das neurobiologische Erklärungsmodell
- Unterschied zwischen belastenden / kritischen Lebensereignissen und
Ereignissen, die im Gehirn als traumatisch abgespeichert sind - PTBS - die Posttraumatische Belastungsstörung und ihre Erscheinungsformen
- Unterscheidung: Monotrauma - komplexe Traumatisierung
- Die Aufspaltung der Persönlichkeit
- Wahrnehmungsebenen, Achtsamkeit, Ressourcen
- Übungen zur Selbsterfahrung
- Was ist ein Psychotrauma – was eine posttraumatische Belastungsstörung?
- Kann, darf und will ich mit Trauma arbeiten? (wo sind derzeit meine persönlichen Grenzen)
- Zeichen erkennen die mich warnen sollten, wann der Klient an einen erfahrenen EFT-Kollegen abgegeben werden sollte
- Erkennen und behandeln von chronischer Dissoziation in ihren unterschiedlichsten Erscheinungsformen
o Chronisch dissoziiert im Alltag
o Chronisch dissoziiert in Konfliktsituationen
o Vollständige Amnesien über mehrere Lebensjahre
o Chronisch dissoziiert bei allem, das auch an die traumatische Situation erinnert - Distanzierungstechniken, Stabilisierungsarbeit und Imaginationsübungen mit EFT und ohne EFT
- Ressourcenorientiertes EFT
- EFT und verschiedene Techniken der Traumatherapie
- Nachhaltigkeit
- Somatisierungsstörungen
- Depressionen, Wut, Trauer nach Traumata
- Umgang mit Widerständen ( die "Störenfriede")
- Selbstfürsorge
- Demonstrationen der Techniken und Vorgehensweisen sowie Übungen in Kleingruppen/Paaren
- an starken Belastungen und einfachen Traumata (Monotrauma) unter Supervision
- Feedback aus den Übungseinheiten
Wenn Sie noch Fragen zu den Inhalten haben, rufen Sie uns bitte an oder schicken Sie uns eine Email.
Aktualisiert (Freitag, den 14. Oktober 2011 um 14:32 Uhr)

